von ULRICH EBERL
In Sachen Hightech müssen sich Rinder heute einiges gefallen lassen. In vielen Ställen erfassen Kameras die Euter der Kühe, wenn sie das Melkkarussell betreten. Roboterarme bringen die Melkbecher an, und Sensoren messen die Qualität der Milch. Manche Kühe bekommen vorher noch eine automatische Bürstenmassage. In den Weiten Kentuckys trainieren Forscher Drohnen darin, aus der Luft selbsttätig bestimmte Tiere zu finden und festzustellen, ob sie genug fressen. Und in Australien werden Herden mithilfe der aggressiv summenden Flugobjekte zusammengetrieben. Die Zeit der Cowboys scheint vorbei zu sein.





