Was|ser|stoff|brü|cken|bin|dung 〈f. 20; Chem.〉 eine schwache Form der chem. Bindung, die sich zwischen einem an elektronegative Elemente kovalent gebundenen Wasserstoffatom u. einem anderen elektronegativen Atom ausbildet, eine zwischenmolekulare Kraft, die für viele Assoziationen verantwortlich ist
W
Wasserstoffbrückenbindung
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Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
