Par|en|chym auch: Pa|ren|chym 〈[–çym] n. 11; Biol.〉 1 Grundgewebe der Pflanzen aus dünnwandigen, saft– u. plastidenreichen Zellen; Ggs Prosenchym 2 〈bei Wirbeltieren〉 Gewebselemente eines Organs, vor allem der Drüsen 3 dichtes, zelliges Bindegewebe, in das bei den Platt– u. Schnurwürmern alle Organe eingebettet sind [<grch. parenchyma ”Eingeweide“]
P
Parenchym
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Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
