An|gio|gra|fie 〈f. 19; Med.〉 Verfahren, angewandt zur Sichtbarmachung von Blutgefäßen im Röntgenbild, indem Röntgenkontrastmittel injiziert werden, z. B. zur Erkennung von Krankheiten, welche die Struktur der Blutgefäße verändern (z. B. Aneurysma, Arteriosklerose); oV Angiographie [<grch. aggeion ”Gefäß“ + graphein ”schreiben“]
A
Angiografie
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Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
