Online-Umfragen sollen dabei helfen, das menschliche Verhalten zu verstehen und Stimmungsbilder zu gewinnen – sei es in der Marktforschung, in der Politik oder der Psychologie. Die Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für Unternehmen und Regierungen, beeinflussen die öffentliche Meinung oder werden in wissenschaftlichen Fachmagazinen veröffentlicht. Seit dem Aufkommen der generativen Künstlichen Intelligenz wächst allerdings das Problem, dass sich entsprechende Umfragen auch maschinell ausfüllen lassen. Viele Umfragen haben deshalb eingebaute Schutzmechanismen, die computergenerierte Antworten herausfiltern sollen, darunter beispielsweise Aufmerksamkeitsfragen, Logikrätsel sowie Aufforderungen, eine bestimmte Option auszuwählen. Zudem galt es bisher als Zeichen von KI, wenn die Antworten auf verschiedene Fragen willkürlich sind und nicht zueinander passen.





