Die Gründe für Datenverlust
Grob lassen sich die Gründe für einen Datenverlust auf Tablet, Smartphone oder Computer in vier Kategorien einteilen:

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Cloud-Anbieter wie Dropbox oder Ionos erstellen ausführliche Sicherheitskopien von Daten und speichern sie auf Servern, die von überall online zugänglich sind. Am Endgerät kann man einstellen, dass neu erstellte oder überarbeitete Dateien automatisch durch Synchronisation in der Cloud gespeichert werden. So wird vermieden, dass Daten verloren gehen, weil man schlichtweg vergisst, sie händisch auf der Cloud zu speichern.
Gegen Datendiebstahl und auch gegen gewisse technische Fehler kann ein Antiviren-Programm installiert werden. Die meisten Programme decken ein weites Feld an Sicherheitsvorkehrungen ab, indem sie in überragender Geschwindigkeit Malware, Phishing oder Spyware erkennen und gegen sie vorgehen können. Einige Produkte haben einen dauerhaft erreichbaren IT-Service und sogar eine Rettungsfunktion, mit der einige Daten wieder hergestellt werden können. Laut der Auswertung unterschiedlichster Antiviren-Programmen aus verschiedenen Preisklassen von anitvirusguide.com überzeugen zum Beispiel die Programme Bitdefender, norton und Total AV.
Backups sind dazu da eine Sicherheitskopie der gesamten Daten eines Systems zu erstellen. Dazu bieten sich unter anderem die oben erwähnten Clouds an, die sich dieses Prinzip zu Eigen machen und den unschlagbaren Vorteil haben, dass die Daten automatisch gespeichert werden können. Wem es lieber ist, kann auch ein manuelles Backup erstellen. Ashampoo Backup Pro und andere Programme vereinen eine sichere Verwahrung der Daten mit einer übersichtlichen Nutzung des Programmes.
Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ist man nicht vollständig vor Datenverlust gefeit. Doch nur weil Daten gelöscht sind, heißt es nicht, dass sie gänzlich verloren sind. Die Erfolgswahrscheinlichkeit, dass sich die Daten wieder herstellen lassen, hängt zum großen Teil davon ab, warum die Daten verloren gegangen sind und mit welchen Mitteln die Daten wieder hergestellt werden sollen.
Am besten sind die Erfolgsquoten von Anbietern wie Recoverylab. Anbieter wie diese fungieren als eine Art Festplattendoktor. Die Hardware wird den Experten zugeschickt, die die verlorenen Daten vor Ort wiederherstellen können. In der Regel können bis zu 100% der Daten gerettet werden. Die Anbieter stapeln trotzdem ein wenig tiefer und geben im Internet im Schnitt eine Erfolgsquote von 95% – 98% an. Innerhalb 1-2 Tagen können die Daten von IT-Spezialisten wieder hergestellt werden, während die gesamte Zeit ein Kundenservice für Fragen zur Stelle steht und die Sorge nehmen kann, dass die Daten für immer im Nirvana verschwunden sind.
09.12.2022
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