Blockchain eröffnet neue Chancen
Gaming mit Blockchain
Vor dem Jahr 2017 hat kaum jemand Blockchain mit Gaming in Verbindung gebracht. Das Spiel CryptoKitties hat dies allerdings geändert. In dem Game ist es möglich, virtuelle Katzen zu züchten, zu tauschen oder sie mit Katzen anderer Nutzer zu kreuzen. Am Ende entstanden viele unterschiedliche Katzen, die manchen Nutzer hunderttausend Dollar wert waren. Das Spiel, das von Axiom Zen entwickelt wurde und die Blockchain sehr gut nutzt und Usern näher bringt, war ein voller Erfolg und machte die besten Gamer der Szene auf sich aufmerksam. Die Blockchain sorgte dafür, dass die Eigenschaften und der Besitzer der Katzen unhackbar sind. Das Spiel war dabei so erfolgreich, dass es das Etherium Blockchain Netzwerk auf dem es lief, verlangsamte. Heute ist der Hype etwas abgeklungen.
Zwar sind Zuspruch und Berichterstattung zur Blockchain und auch zu Kryptowährungen, die auf dieser Technologie basieren, etwas abgeklungen, doch wird ständig an der Technologie gefeilt und über Einsatzmöglichkeiten nachgedacht. Besonders die, die gerne Videospiele spielen, werden in Zukunft immer mehr mit der Blockchaintechnologie in Berührung kommen. Die dezentrale Verwaltung und die Sicherheit gegenüber Fremdeingriffe sind dabei die entscheidenden Faktoren.
Zudem kann Blockchain die Gamingindustrie, die zum Teil sehr fragmentiert ist, zusammenbringen. Mithilfe der Technologie ist es möglich, ein Gamingprofil für jeden User jedes Spiels zu erstellen. Alle relevanten Statistiken aller Plattformen und Spiele können mittels Blockchain erfasst und mit einem front-end User Interface ausgegeben werden. Zu dem kann die Blockchain das Wetten auf E-Sports deutlich vereinfachen.
30.08.2019





