Einen Kunststoff, der von selbst noch Löcher von bis zu 3,5 Zentimeter Durchmesser verschließt, haben US- Forscher der Universität von Illinois in Urbana entwickelt. In das Polymer ist ein Netzwerk winziger Kapillaren integriert, aus denen bei einer Beschädigung spezielle Chemikalien austreten. Sie werden zu der geschädigten Stelle geleitet und bilden dort ein Gel, das innerhalb von drei Stunden komplett aushärtet. Der „ selbstheilende” Kunststoff könnte in der Raumfahrt, aber auch bei Kinderspielsachen oder Stoßstangen zum Einsatz kommen.





