Lust auf einen digitalen Spaziergang durch das Rom des Jahres 320 nach Christus? Mit der Computersimulation „Rome Reborn” des Wissenschaftlers Bernard Frischer von der University of Virginia in Charlottesville ist das problemlos möglich. Anhand von alten Karten, Laserscans vom heutigen Rom und mit Unterstützung mehrerer Archäologen hat Fischer rund 7000 Gebäude virtuell nachgebildet und restauriert. Zehn Jahre hat es gedauert, bis die weltweit größte Computersimulation fertig war. Jetzt kann man das antike Rom virtuell betreten. Touristen können sich, während sie durch das heutige Rom schlendern, die antiken Bauten der Stadt auf einem Handy oder PDA mit GPS-Empfänger anzeigen lassen – und so fast 1700 Jahre in der Zeit zurückreisen. Bei 30 Gebäuden, darunter dem Senat und der Basilica des Kaisers Maxentius, kann man sich auch ins Innere führen lassen. Infos, Bilder und Videos gibt es unter: www.romereborn.virginia.edu





