Umgehend fallen einem dazu einige Namen aus der Biologie ein: Barbara McClintock etwa, die in den 1940er-Jahren begann, „springende Gene“ zu beschreiben, wegen des heftigen Gegenwinds der Fachkollegen jedoch ab 1953 nichts mehr dazu publizierte. Erst in den 1960er- und 70er-Jahren wurden ihre damaligen Erkenntnisse wegen einer Vielzahl passender Folgeergebnisse schließlich vollends akzeptiert und gewürdigt.





