von ANDREAS THOSS
Seit Jahrzehnten gelten sie als Tempel der Wissenschaft: die großen Teilchenbeschleuniger. Am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf, an dessen US-amerikanischem Gegenstück SLAC in Stanford bei San Francisco und am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg arbeiteten Tausende der klügsten Forscherköpfe beispielsweise an der Frage, was die kleinsten Bestandteile der Materie sind. Sie fanden darauf schon viele Antworten und sammelten dafür eine Menge Nobelpreise ein.





