Die Entstehungsgeschichte der Landwirbeltiere, der Tetrapoden, begann damit, dass urzeitliche Fische Beine statt Flossen entwickelten und sich an Land wagten. Mit der Zeit passten sich die Tiere immer mehr an das Leben an Land an. Ein entscheidender evolutionärer Schritt war die Fähigkeit, sich außerhalb des Wassers fortzupflanzen – ein Merkmal, das die Gruppe der Amnioten, die Reptilien, Vögel und Säugetiere umfasst, von den Amphibien unterscheidet. Auf Basis bisheriger Fossilien ging die Wissenschaft davon aus, dass diese Abspaltung vor etwa 320 bis 330 Millionen Jahren stattgefunden hat.





