Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen digitale Spiele als Zeitvertreib. 42 Prozent aller über 14-Jährigen, das sind rund 29 Millionen Menschen, bezeichnen sich selbst als „Gamer”. Das belegt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts IHS Technology für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). 2013 hatte sich nur etwa jeder Dritte mit Computer- oder Videospielen vergnügt. Besonders stark hat die Spielbegeisterung bei Frauen zugelegt. Gespielt wird immer häufiger mit Smartphones und Tablet-Computern. Der Umsatz mit Spielen für Mobilgeräte wird 2014 in Deutschland voraussichtlich auf 465 Millionen Euro steigen – das ist eine Zunahme um 33 Prozent gegenüber 2013. Physische Datenträger wie CD und DVD verlieren dagegen bei den Gamern deutlich an Attraktivität.





