DER VERANSTALTUNGSSAAL bei der didacta 2008 war proppenvoll. Viele mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen. Ein Los, das bdw-Chefredakteur Wolfgang Hess teilte. Der Zuspruch bei der diesjährigen Verleihung des Bildungsmedienpreises auf der neuen Messe in Stuttgart offenbart: Das Interesse an qualitativ hochwertigen Bildungsmedien ist ungebrochen. 93 Produkte hatten sich um die Auszeichnung beworben, 25 waren für die Veranstaltung am 20. Februar 2008 nominiert, zwölf Teams verließen als strahlende Sieger die Veranstaltung. „Der Preis hat einen besonderen Wert in den heutigen Zeiten der schulischen Entwicklung” urteilte der diesjährige Schirmherr der Veranstaltung, Helmut Rau – seit Oktober 2005 Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Initiiert wurde der Preis, der 2008 bereits zum 13. Mal vergeben wurde, von Wilfried Hendricks. Der Professor für Didaktik der Arbeitslehre an der TU Berlin und Mitbegründer des Instituts für Bildung in der Informationsgesellschaft IBI moderierte die Preisverleihung gewohnt schwungvoll. Die Laudationen wurden von Jurymitgliedern vorgetragen. Dazu gehörte Kristine Pfarr, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, der neben IBI und bdw dritten Trägerin des digita. Ähnlich wie bei Filmpreisen orientiert sich der digita an Sektoren: berufliche Bildung und Studium, allgemeinbildende Schulen, privates Lernen, didaktische Werkzeuge, Nachschlagewerke, Sonderpreis sowie INTEL-Förderpreis heißen die Kategorien, in denen 2008 mindestens eine Auszeichnung überreicht wurde. Einhellig urteilte die Jury: „Alle Preisträger zeigen, wie moderne Bildungsmedien auch mit Computer- und Internet nutzbringend für Lehren und Lernen eingesetzt werden können.” Wenn Sie mehr über den digita erfahren wollen, Namen und Arbeitgeber aller Preisträger suchen oder Informationen, um sich das nächste Mal selbst zu beteiligen, klicken Sie im Internet einfach unter www.digita.de
Zwölf Teams haben soeben den begehrten „ digita” erhalten – den Deutschen Bildungsmedienpreis. bild der wissenschaft ist seit Jahren einer der Träger.





