Der Anteil der Stromerzeugung aus Photovoltaik-Anlagen (PV) in Deutschland hat im vergangenen Jahr nach Angaben der Forschungsstelle für Energiewirtschaft in München um 50 Prozent zugenommen. Der Anteil aus Windstrom blieb dagegen etwa gleich. Insgesamt lag der Anteil von Solar- und Windenergie bei rund 12 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das, dass etwa 28 Terawattstunden (TWh) PV-Strom und 46 TWh Windstrom ins Netz eingespeist wurden. Der Gesamtbedarf in der Bundesrepublik liegt jährlich bei 600 TWh. Besonders viel Windstrom (13 Prozent) wurde im Januar erzeugt. Zeiten mit sehr starker Einspeisung von PV- Energie waren mit 8 Prozent die Monate Mai bis August.





