Einen vollautomatischen Spargelstecher haben Wissenschaftler der Universität Bremen um Holger Raffel gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt. „AutoSpar” soll sechs Stangen in der Minute stechen und diese dann in Schalen legen. Das Gerät ist mit einer speziellen Bild- und Sensor-Datenverarbeitung, elektronischen Antriebssystemen und mechanischen Positionierungselementen ausgestattet. Bereits im Mai kommenden Jahres soll AutoSpar bei der Spargelernte „Hand anlegen”. Pro Feld sind dabei nur zwei bis drei Maschinen und ein Arbeiter nötig.
Ob sich das wirklich lohnt, ist allerdings fraglich, denn der Preis für AutoSpar wird sich vermutlich im fünfstelligen Bereich bewegen.





