von DIRK EIDEMÜLLER
Wer die Welt des Kleinsten erforschen will, steht vor schwierigen Entscheidungen: Die gängigen Methoden ermöglichen entweder eine hohe räumliche Auflösung und damit scharfe Bilder – wodurch sich aber sehr schnelle Prozesse nicht abbilden lassen. Oder sie basieren auf einer Messmethode, die zwar sehr rasche Folgen von Datenpunkten liefert, aber keine scharfen Aufnahmen des Mikrokosmos. Deshalb nutzen Wissenschaftler oft eine ganze Palette unterschiedlicher Methoden, um anschließend aus den erzielten Ergebnissen wie mit Mosaiksteinen ein möglichst vollständiges Bild der Prozesse im Mikrokosmos zusammenzusetzen.





