Der gebürtige Schwede ist in der Region Schonen im Süden des Landes aufgewachsen, in der jetzt auch die ESS gebaut wird. Er arbeitete als Journalist bei einem Radiosender, bis er 2009 in der Öffentlichkeitsarbeit der ESS anfing. Bei seinem jetzigen Job schätzt er die vielen internationalen Begegnungen. „Bei meiner Arbeit kommt die Welt zu mir”, freut er sich.





