von THOMAS BRANDSTETTER
Auch wenn Computer oft als technisches Analogon zum Gehirn betrachtet werden, weist ihre Funktionsweise kaum Parallelen mit dem menschlichen Denkorgan auf. Seit Beginn des Zeitalters der Informationstechnologie arbeiten Rechenmaschinen nach dem immer gleichen Prinzip: Daten werden als Abfolge von Nullen und Einsen dargestellt, alle Abläufe bei Berechnungen sind exakt im Rhythmus einer Systemuhr getaktet – und dabei ist die Verarbeitung von Informationen strikt von ihrer Speicherung getrennt.





