Die Reportage stellt die verschiedenen Aspekte der Klebstoff-Forschung am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen vor. Jedes Bild ist ein Triptychon, besteht also aus drei Teilen. Dafür hat David Klammer jeweils die Perspektive verändert oder die Schärfe verstellt und anschließend die Motive zusammengesetzt. „Mit Polaroids ging das früher einfacher, da konnte man direkt sehen, ob es passt. Mit der digitalen Fotografie ist das etwas schwieriger”, sagt er. Klammer hat drei Tage in der Abteilung Klebstoffe und Polymerchemie verbracht und insgesamt rund 700 Fotos geschossen. Seine Reportage ist in der GEOkompakt-Ausgabe „ Wie Chemie uns die Welt erklärt” erschienen.





