Eine weitere Möglichkeit, Phosphor zu recyceln, ist die Verbrennung von Klärschlamm und dessen Asche danach mit speziellen Chemikalien zu behandeln. Denn Klärschlamm kann bis zu 13 Prozent Phosphor enthalten. Eine entsprechende Technologie, das Element aus dem Schlamm zu recyceln, hat die Bundesanstalt für Materialforschung gemeinsam mit der österreichischen Firma AshDec entwickelt.
Das sind nur zwei von vielen Verfahren, mit denen dem drohenden Phosphormangel entgegengewirkt werden soll. Die Forscher lassen sich so einiges einfallen, um ein Problem anzugehen, das der Öffentlichkeit kaum bewusst ist. Auswege aus der Phosphorkrise – mehr dazu in der Februarausgabe von bild der wissenschaft.





