Digitale Werkzeuge basierend auf künstlicher Intelligenz haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Die KI-Modelle erkennen inzwischen Bilder extrem gut und können diese schon fast genauso detailliert auswerten und Rückschlüsse daraus ziehen wie wir Menschen. Bei Videos hingegen – animierten Sequenzen aus schnell aufeinanderfolgenden Bildern – stießen KI-Modell bislang auf Probleme. „Das menschliche Gehirn sieht nicht nur unbewegte Bilder. Es verarbeitet fließende Szenen im Alltag oder in einem Film und schafft daraus eine fortlaufende visuelle Erzählung“, sagt Seniorautor Hollis Cline vom Scripps Research Institut. „Diese Fähigkeit des Gehirns erfordert eine viel ausgefeiltere Form der Mustererkennung als die statische Bilderkennung.“





