Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung von zwölf neuen Graduiertenkollegs beschlossen. Darunter sind auch drei internationale Kollegs, in denen deutsche Nachwuchsforscher mit Kollegen aus den Niederlanden, der Schweiz und Frankreich zusammenarbeiten werden. Die DFG fördert seit 1990 in ihren Graduiertenkollegs besonders qualifizierte Doktoranden in allen wissenschaftlichen Disziplinen. Dabei arbeiten bis zu 25 Studenten in einem meist interdisziplinären Forschungsprogramm unter der Anleitung von Professoren zusammen, die sich in Lehre und Forschung bereits einen Namen gemacht haben. Zur Zeit fördert die DFG insgesamt 282 Graduiertenkollegs.
Hans Groth





