Mast und Segel sind so elastisch ausgelegt, dass sie sich den jeweils herrschenden Winden anpassen und nach dem Ende einer Segeltour einfach zusammenfalten lassen. Um diese Eigenschaften zu erreichen wurde der Mast in drei Teilstücken konstruiert, die sich zu einem gestreckten “Z” formen. Bei leichtem Wind läßt sich der Mast komplett ausklappen. Bei stärkeren Winden fangen seine flexiblen Gelenke die Belastung auf und verlagern das Kraftzentrum mehr nach unten zum Bootsrumpf, wodurch eine Überbeanspruchung vermieden wird.
Da der Mast seine Form ständig ändert, fiel die Wahl im Gegensatz zur bisherigen Takelungen auf ein elastisches Segeltuch, das die Bewegungen mitmacht. Dryden, dessen Projekt inzwischen von der britischen Stiftung National Endowment for Science, Technology, and the Arts (NESTA) finanziell gefördert wird, will nun zuerst prüfen, ob für seine Neuentwicklung ein Markt vorhanden ist und das Transition Rig anschließend weiterentwickeln.





