Eine amerikanische Firma hat eine Kennkarte entwickelt, die als Mikrochip unter die Haut eingepflanzt wird. Die persönlichen Daten des Trägers können dann mit speziellen Scannern gelesen werden. Das berichtet die amerikanische Tageszeitung “Los Angeles Times”.
Menschen mit künstlichen Gliedmaßen oder Organen könnten von der neuen Entwicklung besonders profitieren, glaubt das amerikanische Unternehmen “Applied Digital Solutions”. Der Mikrochip kann beispielsweise Informationen zur Krankengeschichte enthalten und so im Notfall die Behandlung von bewusstlosen Patienten vereinfachen. Möglich wäre auch eine Kennkarte mit eingebautem Satellitennavigationssystem zum Aufspüren entführter Personen. Die ersten Mikrochips sollen in drei Monaten in Südamerika auf den Markt kommen.
ddp/bdw – Heike Heinrichs





