von KAI DÜRFELD
Ionen wandern durch winzige Käfige, bleiben hängen, lösen sich wieder und hinterlassen Spuren. Auf diese Weise entsteht Gedächtnis aus Materie. Das braucht keinen eigenen Speicherblock. Es ist eine Eigenschaft des Materials selbst. Mit jedem neuen Impuls verändert sich, was bleibt – und damit auch, wie das nächste Signal weitergegeben wird.





