In einer organischen Leuchtdiode (OLED) sind mehrere dünne Schichten aus organischen Materialien zwischen Glasplatten oder Plastikscheiben eingeschlossen. Legt man eine elektrische Spannung an, injiziert eine Kathode Elektronen, und eine Anode führt „Löcher” (fehlende Elektronen) zu (1). Die Ladungsträger bewegen sich zunächst in einer Elektronen- beziehungsweise Lochleitungsschicht, von wo aus sie in die Emitterschicht dazwischen wandern, die Farbstoff-Moleküle enthält. Dort vereinen sich Elektronen und Löcher, was den Farbstoff zum Leuchten bringt (2).





