Kritik gab es häufig wegen der Werbung auf unseren Seiten. Viele Leser störten sich vor allem an den animierten Bannern, die die Lesbarkeit der Texte beeinträchtigen. Diese Kritik nehmen wir sehr ernst ? wir müssen jedoch auch darauf hinweisen, dass Werbung unverzichtbar ist, um wissenschaft.de weiterhin als kostenloser Nachrichtendienst zu erhalten.
Ein Dauerbrenner, der die Redaktion schon seit langem immer wieder beschäftigt, sind die Quellenangaben in den Texten. Hier wünschen sich viele Leser mehr Klarheit. Die Schwierigkeit für die Redaktion besteht hier gerade in der hohen Aktualität, die von einem Nachrichtendienst wie wissenschaft.de heute erwartet wird: Häufig berichten wir über wissenschaftliche Veröffentlichungen, die noch nicht in gedruckter Form erschienen sind, sondern von den Fachzeitschriften als Online-Vorabveröffentlichung zur Verfügung gestellt werden.
Das bedeutet nicht, dass die Publikation noch nicht von den üblicherweise von der Zeitschrift beauftragten Fachleuten geprüft worden ist, sondern nur, dass eben noch keine Quellenangabe mit direkter Verlinkung auf den jeweiligen Artikel möglich ist. Daher können wir häufig nur auf die Startseite der Fachzeitschrift verlinken. Die Redaktion ist bemüht, bei der Quellenangabe so viel Service wie möglich zu bieten. Leider lässt sich da nicht immer eine befriedigende Lösung finden.
Neben zahlreichen Anregungen fanden viele Leserinnen und Leser in der Umfrage auch lobende Worte für die Arbeit der Redaktion. Das Team von wissenschaft.de nimmt dies als Ansporn, auch in Zukunft einen attraktiven Service zu bieten. Nochmals vielen Dank!



