Die rote Kurve zeigt den Lastverlauf in einem Teil des deutschen Stromnetzes im Februar 2008. Er schwankt im Rhythmus von Tag und Nacht um etwa 15 Prozent auf und ab. Weitaus stärker sind die Schwankungen des Windstroms, der in den gleichen Teil des Netzes eingespeist wurde (grüne Kurve). Je nach Witterung konnte die Windleistung fast den gesamten Strombedarf decken – oder sank bis nahezu auf Null.





