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Konduktometrie
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Kon|duk|to|me|trie auch: Kon|duk|to|met|rie 〈f. 19; Chem.〉 Verfahren der Maßanalyse, das die Änderung der Leitfähigkeit im Verlauf einer Titration verfolgt u. zur Bestimmung des Äquivalenzpunktes benutzt [<lat. conductum ”zusammengeführt“ + grch. metrein ”messen“]
Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
