von KATJA MARIA ENGEL
In der Nacht auf den 4. März 2022 blitzte über dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja ein gleißend helles Licht auf. Russische Streitkräfte hatten Raketen auf die Anlage im Süden der Ukraine gefeuert. Das Ausbildungszentrum und ein Labor gerieten dadurch in Brand. Zwar war das Feuer bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle, doch der Beschuss des am Fluss Dnepr gelegenen Kernkraftwerks sorgte weltweit für Schrecken und weckte die Furcht vor einer folgenschweren Kernschmelze infolge des Krieges.





