Kernkraft in Krisengebieten - wissenschaft.de | Bild der Wissenschaft
BDW PlusTechnik & Digitales
Kernkraft in Krisengebieten
In der Nacht auf den 4. März 2022 blitzte über dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja ein gleißend helles Licht auf. Russische Streitkräfte hatten Raketen auf die Anlage im Süden der Ukraine gefeuert. Das Ausbildungszentrum und ein Labor gerieten dadurch in Brand. Zwar war das Feuer bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle, doch der Beschuss des am Fluss Dnepr gelegenen Kernkraftwerks sorgte weltweit für Schrecken und weckte die Furcht vor einer folgenschweren Kernschmelze infolge des Krieges.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
von KATJA MARIA ENGEL
In der Nacht auf den 4. März 2022 blitzte über dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja ein gleißend helles Licht auf. Russische Streitkräfte hatten Raketen auf die Anlage im Süden der Ukraine gefeuert. Das Ausbildungszentrum und ein Labor gerieten dadurch in Brand. Zwar war das Feuer bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle, doch der Beschuss des am Fluss Dnepr gelegenen Kernkraftwerks sorgte weltweit für Schrecken und weckte die Furcht vor einer folgenschweren Kernschmelze infolge des Krieges.
Der Krieg in der Ukraine sei der erste militärische Konflikt, der inmitten einer Region mit großen nuklearen Anlagen ausgetragen wird, stellte Rafael Grossi nach dem Vorfall fest. Und der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO fügte hinzu: „Die Lage in der Ukraine ist beispiellos.“
Allerdings: Es war nicht das erste Mal, dass das Kernkraftwerk in Saporischschja – mit sechs Reaktoren ist es das größte in ganz Europa – bedroht wurde. Bereits am 17. Mai 2014 hatten rund 40 bewaffnete Männer die Anlage gestürmt. Sie gaben an, der rechtsextremen Gruppierung „Rechter Sektor“ anzugehören – und dass sie befürchteten, die Nuklearanlage könnte in die Hände prorussischer Separatisten fallen. Ihnen wollten die Eindringlinge durch die Einnahme des Kraftwerks zuvorkommen. Einige Monate zuvor hatte Russland die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim annektiert, und Separatisten kontrollierten seit April 2014 Teile der nahegelegenen Ostukraine. Die Sicherheitsbehörden des Kraftwerks konnten den Angriff der rechtsextremen „Beschützer“ schließlich abwehren.
Sicherheitsrisiken ausgeblendet
Anders als von IAEO-Generaldirektor Grossi konstatiert, ist die Ukraine kein Einzelfall. Schon seit Jahren finden immer wieder bewaffnete Kämpfe in der Nähe von Kernkraftwerken statt. Veronika Ustohalova, Ingenieurin und leitende Wissenschaftlerin für Nukleartechnik und Anlagensicherheit beim Öko-Institut in Darmstadt, hat 2017 gemeinsam mit ihrem Kollegen Matthias Englert zahlreiche Beispiele dafür aufgezählt. Ernüchtert kommen die Forscher in der Studie „Nukleare Sicherheit in Krisengebieten“ zu dem Schluss, dass mit Gewalt ausgetragene Konflikte in der Diskussion um die Sicherheit kerntechnischer Anlagen bislang vernachlässigt werden: Sie gelten entweder von vornherein als äußerst unwahrscheinlich oder werden bei Sicherheitsanalysen gar nicht erst in Betracht gezogen. Zudem gibt es kein internationales Regelwerk, das festlegt, wann und nach welchen Kriterien Kernreaktoren in Kriegsgebieten sicherheitshalber abgeschaltet werden sollten.
Die Gefahr dort geht nicht nur von einem direkten Beschuss der Reaktorhülle aus. Ein Katastrophenszenario, wie es sich im Frühjahr 2011 im japanischen Fukushima ereignete, kann auch heraufziehen, wenn Trafostationen oder Stromleitungen bombardiert werden. Denn die Pumpen für die Brennstäbe müssen ständig laufen. Deshalb braucht ein Kernkraftwerk zu jeder Zeit elektrischen Strom für die Pumpen sowie Wasser, um Wärme abzuführen. Die entsteht bei radioaktiven Zerfällen im Brennmaterial, die sich nicht stoppen lassen.
Mehr aus Technik & Digitales
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Technik & Digitales.
Kontrollverlust: Eine künstliche Intelligenz hat sich aus ihrer Testumgebung befreit, Zugang zum Internet erlangt und sich autonom in eine US-Firma gehackt.
BDW PlusTechnik & Digitales
Mit Wasserstoff in die Zukunft
21. Juli 2026
In Lubmin beginnt die Umrüstung unseres Gasnetzes auf Wasserstoff. Er soll als klimaneutraler Energieträger fossiles Erdgas ersetzen. Doch noch bremsen…
Ist das Kraftwerk abgeschaltet, erzeugen die radioaktiv strahlenden Brennstoffstäbe im Reaktor daher weiterhin Wärme. Ohne Kühlung heizt sich das Wasser, das die Stäbe umgibt, sehr schnell auf. Es beginnt zu kochen und verdampft. Liegen die Brennelemente dann frei an der Luft, schmilzt ihre Hülle – die Kernschmelze startet. Auch im Nasslager – dem Abklingbecken für die radioaktive Strahlung des verbrauchten Materials – müssen die abgebrannten Brennelemente ständig gekühlt werden. Denn das Wasser kann auch dort verdampfen.
Kommen die Brennelemente in Kontakt mit Luft, reagiert eine Zirkonium-Verbindung in den Hüllrohren mit dem Wasserdampf unter anderem zu Wasserstoff. Dabei wird Energie freigesetzt. Und es entsteht zusammen mit dem Luftsauerstoff ein explosives Knallgasgemisch. Wenn die Brennstäbe komplett freiliegen, entzünden sie sich, und es kommt zu einem sogenannten Zirkonium-Brand bei rund 1000 Grad Celsius. Radioaktive Aerosole und Dämpfe können dann in das gesamte Gebäude und die Umgebung getragen werden.
In Fukushima konnten Techniker das 2011 nur knapp verhindern. Auf der japanischen Insel hatte ein Tsunami nicht nur die Stromversorgung unterbrochen, sondern auch die Diesel-Notstromaggregate überflutet und damit unbrauchbar gemacht. Alle drei Reaktorkerne der Anlage schmolzen. Das Wasser verdampfte, und die Brennelemente im Abklingbecken standen kurz davor, freigelegt zu werden. Bei einem Wasserstand von nur noch 1,50 Metern über den Brennstäben gelang es mit einem Spezialkran, Wasser nachzufüllen und eine fatale Entzündung noch zu verhindern.
In vielen Kernkraftwerken lagern große Mengen von Brennelementen auch in einem Trockenlager. Wenn die Behälter von Raketen getroffen werden, gelangen auch hier radioaktive Partikel in die Umgebung. Bei der Anlage in Saporischschja besteht zudem die Gefahr einer Überflutung, wenn ein Damm, der zum Speichern von Wasser in einem nahe dem Kraftwerk gelegenen Staubecken angelegt wurde, gesprengt wird.
Sabotage und Korruption
Aus diesem Grund muss auch kein Krieg herrschen, um ein Kernkraftwerk zur Gefahr werden zu lassen. Es genügt bereits eine politische oder soziale Krise in einem instabilen Staat, der Kerntechnik nutzt. Sabotage, gezielte Attacken, fehlende oder lasche Sicherheitskontrollen, blockierte Straßen, Korruption oder eine Feuerwehr, die nicht funktioniert: All das kann schlimmstenfalls zu einer nuklearen Katastrophe führen. Denn für Kernkraftwerke benötigt man verschiedene Ressourcen, vor allem Wasser und elektrischen Strom, um sie sicher betreiben und bei einem Unfall die Folgen geringhalten zu können.
Der Dieselkraftstoff für die Notstromgeräte reicht nur für wenige Tage und muss sich zuverlässig anliefern lassen. Und das Fachpersonal in der Anlage muss regelmäßig abgelöst werden, um Unaufmerksamkeiten durch Druck oder Übermüdung auszuschließen. Werden die Beschäftigten eines Kraftwerks als Geiseln in der Anlage festgesetzt oder sind die Zufahrtswege für die Anreise einer neuen Schicht zerstört, wächst das Risiko menschlicher Fehler.
Korruption in einem politisch instabilen Land führe zu einer Art „Clanwirtschaft“, stellen die Wissenschaftler des Öko-Instituts fest. In einer wirtschaftlichen Krise könnten die Regierung oder die Behörden die Kontrolle über das radioaktive Material verlieren. Oder es fehlen finanzielle Mittel für notwendige Sicherheitsmaßnahmen. In der Ukraine wurden sie durch massive Investitionen aus dem Ausland zur Verfügung gestellt, stellt Veronika Ustohalova fest. Doch unter schwierigen Krisenbedingungen könnte das Geld für Sicherheitsmaßnahmen teils auch einfach „verschwinden“.
Gefälschte Testdokumente
Schon in Friedenszeiten werden mitunter sicherheitsrelevante Unterlagen einfach erfunden. So konnte der französische Energiekonzern Areva auf Nachfrage „nicht ausschließen“, dass Dokumente zu Schweißtests für das Kernkraftwerk in Flamanville gefälscht wurden. An dem Standort in der Normandie wird neben zwei seit den 1980er-Jahren betriebenen Reaktorblöcken seit 2007 ein dritter Block neu gebaut.
Im Schatten des Kriegs in der Ukraine kam die Gefahr in den letzten Monaten auch in eine andere, nicht weit vom ukrainischen Kriegsgebiet entfernte Region: Ende März töteten die Streitkräfte der ehemaligen Sowjetrepublik Aserbaidschan in der Krisenregion Berg-Karabach mit Drohnen drei Menschen. Kurz zuvor hatte Russland seine Soldaten von dort zurückgezogen. Das benachbarte und seit vielen Jahren mit Aserbaidschan verstrittene Armenien verhängte als Reaktion den Kriegszustand. Damit flammte ein seit vielen Jahren währender Krieg im Südkaukasus wieder auf.
Der riskanteste Reaktor der Welt
In Armenien, nahe der Grenze zur Türkei und rund 3000 Kilometer von Deutschland entfernt befindet sich das Kernkraftwerk Mezamor. Es wird mitunter als das unsicherste Kernkraftwerk der Welt bezeichnet. Denn der fast 45 Jahre alte Druckwasserreaktor sowjetischer Bauart ist nicht nur technisch veraltet – ähnliche Reaktoren wurden in der Europäischen Union wegen eklatanter Sicherheitsmängel längst stillgelegt. Er steht zudem in einem Gebiet, wo immer wieder heftige Erdbeben den Boden erschüttern. Hinzu kommen eine weit verbreitete Korruption, geringe staatliche Kontrolle – und die ständigen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Aserbaidschan und Armenien um die Region Berg-Karabach –, die einen sicheren Betrieb des Kraftwerks bedrohen.
Einige Politiker schlachteten die Gefahr einer atomaren Katastrophe gezielt aus. So drohte am 16. Juli 2020 der Sprecher des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums Vagif Dargahli damit, das laufende Kernkraftwerk in Mezamor mit Raketen anzugreifen und die Nuklearanlage mit einem „Präzisionsschlag“ zu vernichten.
Und das wäre kein Einzelfall gewesen. Denn anderswo wurden Kernreaktoren tatsächlich bereits bombardiert und zerstört. So schoss die Armee des Iran im August 2010 während einer kriegerischen Auseinandersetzung mit dem Nachbarland Irak ein Kampfflugzeug der irakischen Luftwaffe ab – nur 20 Kilometer von einem Kernkraftwerk entfernt und kurz bevor dessen Reaktor mit Brennelementen beladen werden sollte. Ein Jahr später wurde ein anderer iranischer Reaktor durch die israelische Luftwaffe zerstört. Kernbrennstoff befand sich zum Zeitpunkt des Angriffs nicht auf dem Gelände. Israel drohte zudem mehrmals weitere präventive Militärschläge gegen iranische Nuklearanlagen an. In Syrien bombardierte die israelische Luftwaffe einen Reaktorkomplex und machte ihn dem Erdboden gleich. Auch dort waren die Reaktoren noch nicht mit dem nuklearen Brennstoff ausgestattet.
Was ein Krieg, eine Krise oder ein Konflikt ist, hat das Heidelberger Institut für internationale Konfliktforschung klar definiert. Karten des Instituts zeigen auf, wo es auf der Welt gerade „brennt“. Krisen- oder Kriegsgebiete, Bürgerkriege, Regionalkonflikte, militärische Auseinandersetzungen, Gebiete mit Guerilla-Aktivitäten sowie Aufstände gegen die staatliche Infrastruktur führen die Wissenschaftler aus Heidelberg in ihrem Konfliktbarometer auf. Sie haben festgestellt, dass das Jahr 2021 durch eine anhaltend hohe Zahl hochgradig gewaltsamer Konflikte gekennzeichnet war. Und der Ende Februar 2022 begonnene Krieg in der Ukraine ist in der Aufzählung der Forscher noch nicht einmal mit dabei. Besonders innerstaatliche Fehden nehmen zu.
Der Kontinent der Krisenherde
Die Region mit der größten Zahl an Kriegen sahen die Forscher 2021 in den Regionen Afrikas südlich der Sahara. Dabei ist gerade auf dem afrikanischen Kontinent das Interesse einiger Industrieländer mit fortschrittlicher Kerntechnologie groß, schlüsselfertige Nuklearanlagen zu liefern, das örtliche Personal zu schulen und sich an der Finanzierung des Kraftwerksbaus zu beteiligen. Aus eigener Kraft könnten die Länder Afrikas das nicht stemmen, meint Öko-Institut-Expertin Ustohalova. Bislang sind auf dem Kontinent nur in Südafrika zwei Reaktoren in Betrieb – doch das könnte sich bald ändern. Mehrere Länder haben mit Russland Abkommen für erste nukleare Aktivitäten unterzeichnet. Darunter sind Länder wie Algerien, Kongo, Äthiopien, Marokko, Nigeria, der Sudan, Sambia und Ghana.
In Ägypten haben russische Staatsbanken dem Staat ein Darlehen in Milliardenhöhe bewilligt, damit das Energieunternehmen Rosatom bis 2026 einen ganzen Kernkraftwerkskomplex am Mittelmeer errichtet. Die Bauarbeiten für vier russische Reaktorblöcke sollen dort noch im Sommer 2022 beginnen. Ruanda hat bereits erste Schritte gemacht und 2020 beschlossen, gemeinsam mit Rosatom in die Kernenergie einzusteigen. Für 20 Milliarden Euro will das ostafrikanische Land ein nukleares Wissenschaftszentrum bauen und vergleichsweise kleine nukleare Reaktoren – sogenannte Small Modular Reactors (SMR) – entwickeln. Wer die Umsetzung dieser Pläne finanziert, ist bislang unklar.
Kerntechnik trotz Bürgerkrieg
Auch China hat Verträge mit Ländern wie Kenia, Uganda und dem Sudan abgeschlossen, doch konkrete Termine für einen Baubeginn stehen noch aus. Selbst aktuelle oder ehemalige Bürgerkriegsregionen wie Libyen, Jemen oder Syrien sowie Staaten mit labilen Regierungen wie Algerien verkünden regelmäßig, in die Nukleartechnik einsteigen zu wollen. Und in Asien steigt eine Reihe von Ländern bereits neu in die Nutzung der Kernkraft ein. So soll 2023 in Bangladesch ein Kernkraftwerk russischer Bauart mit Brennelementen aus Russland in Betrieb gehen.
Und damit längst nicht genug: Die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Weißrussland setzen verstärkt auf Kerntechnik. Seit 2018 wird in der südtürkischen Stadt Akkuyu das erste Kernkraftwerk des Landes gebaut. Es soll bis Mai 2023 fertiggestellt sein und dann eine Leistung von 1,1 Gigawatt haben. In Afrika verhandelt Nigeria mit internationalen Unternehmen – mit der Absicht, künftig Kernenergie in den Energiemix des Landes mit aufzunehmen.
Die Gesellschaft für Reaktorsicherheit schreibt zu den Plänen in Afrika: „Da die Stromnetze auf dem Kontinent in den nächsten Jahren jedoch ausgebaut werden müssen, könnte die Kernenergie hier zukünftig eine größere Rolle spielen“ und betont: „Der Kontinent ist dadurch auch für ausländische Investoren interessant“.
Ein Krieg mit konventionellen Waffen in einem Gebiet mit Kernkraftwerken werde später unweigerlich zu einem nuklearen Krieg, meinte 2014 Nikolai Steinberg als damaliges Vorstandsmitglied der ukrainischen Atomaufsicht. Bislang hat zwar noch kein militärischer Konflikt zu einem Super-GAU – dem „größten anzunehmenden Unfall“ – geführt. Doch das ist keine Garantie dafür, dass es auch so bleiben wird. Klar ist hingegen: Erneuerbaren Energiequellen wie Sonne und Wind haften keine nuklearen Risiken an. Die Regierung in Aserbaidschan hat das offenbar erkannt. Sie hat im April 2022 angekündigt, die Nutzung von Wind und Sonne im Land auszubauen. Die Grundlage dafür ist in dem kaukasischen Land vorhanden: viele Sonnenstunden und häufig starke Winde. Im Januar fand der Spatenstich für einen Windpark mit 240 Megawatt installierter Leistung statt, der Betriebsbeginn ist für 2023 geplant.
Noch zwei weitere große Windparks sollen in Aserbeidschan gebaut werden. Zusammen werden die Anlagen mehr Leistung haben als das marode Kernkraftwerk Mezamor in Armenien. „Auf andere als nukleare Energiequellen zu setzen, ist auf jeden Fall die beste Option“, sagt Veronika Ustohalova – „damit Konflikte in Krisengebieten nicht auch noch zu einer atomaren Gefahr im eigenen Land werden.“
Technik & Digitales
Wie klimafreundlich sind Plug-in-Hybride wirklich?
20. Juli 2026
Neue Tests zeigen, wann und warum Hybridautos mehr Kraftstoff verbrauchen und mehr CO2 ausstoßen als von Herstellern angegeben.
BDW PlusTechnik & Digitales
Konkurrenz für Europas Chip-Wundermaschine?
17. Juli 2026
Die USA haben es auf eine der wichtigsten Technologien Europas abgesehen. Nein, ich meine nicht das Faxgerät. Gemeint sind die Maschinen, mit denen die…