Dank einer raffinierten Werbestrategie gilt das iPhone von Apple inzwischen als Kultobjekt. Doch im täglichen Umgang mit dem Gerät stellen sich viele ziemlich schusselig an. Der US-Versicherer SquareTrade hat jetzt Zahlen veröffentlicht, wie viel Geld die Amerikaner seit der Einführung des Telefons im Jahr 2007 für die Reparatur ihres iPhone ausgegeben haben: stolze 5,9 Milliarden Dollar. Zu den meisten Schäden an iPhones kam es überraschenderweise in den eigenen vier Wänden. In rund 30 Prozent der Fälle rutschte den Besitzern das mobile Kleinod dort aus der Hand. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage war, dass 18 Prozent der Reparaturen auf den Kontakt mit Flüssigkeiten zurückgingen. Besonders skurril: 5 Prozent der iPhone-Nutzer gaben an, dass ihr Telefon schon einmal in der Waschmaschine gelandet sei, 9 Prozent hatten es sogar mindestens einmal im Klo versenkt.





