von FRANK FRICK
Falls sich die organisch-anorganischen Perowskite kommerziell breit durchsetzen, rückt der Nobelpreis in greifbare Nähe.“ Michael Saliba, Direktor des Instituts für Photovoltaik an der Universität Stuttgart, ist davon überzeugt. Immerhin kommen jeden Tag im Durchschnitt zehn wissenschaftliche Publikationen zu Perowskit-Materialien für Solarzellen heraus.





