Klassische Modelle zur Wettervorhersage berechnen in komplizierten Differentialgleichungen zahlreiche Parameter des Wetters, darunter Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Windgeschwindigkeit. Dafür sind leistungsfähige Großrechner erforderlich, die für die Vorhersagen oft mehrere Stunden brauchen. KI-Modelle dagegen lassen die physikalischen Hintergründe außen vor. Stattdessen lernen sie allein auf Basis historischer Wetterdaten, aus dem aktuellen Wetter auf das zukünftige Wetter zu schließen.





