Niedrigenergiehaus, Passivhaus oder Aktivhaus? Dämmen oder nicht Dämmen und wenn ja, wie? Welche Heizung ist am effektivsten? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich energiebewusste Häuslebauer konfrontiert sehen. In seiner Novemberausgabe beschreibt bild der wissenschaft daher die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten, gibt Einblick in künftige Technologien und räumt auch mit Vorurteilen auf. Passivhäuser mit einem Energieverbrauch, der gegen Null geht, sind beispielsweise bei Bauherren relativ unbeliebt. Sie sagen: Die dicken und zahlreichen Dämmplatten, die benötigt werden, ermöglichen nur eine relativ “plumpe” Architektur, die nicht jedem gefällt. Außerdem lassen sich die meisten Fenster nicht öffnen, weil die Gebäude mit vorgewärmter zirkulierender Luft automatisch belüftet werden. Doch Dewald hat herausgefunden: Das war gestern. Denn Passivhäuser werden architektonisch immer flexibler und in jedem Raum gibt es mittlerweile mindestens ein Fenster, das auch zum Lüften geöffnet werden kann.
Die Zukunft ist aktiv
Ausführlich widmet sich der Artikel “Häuser ohne Heizkosten” einer Technik, der die Zukunft gehört: Aktivhäusern. Sie erzeugen vor allem mit Solarkollektoren mehr Energie als sie selbst benötigen. So können Hausbesitzer mit dem Verkauf der überschüssigen Energie ihre Kasse kräftig aufbessern. Welche Hindernisse dabei jedoch noch zu überwinden sind – auch das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft. “Hohe Heizkosten müssen nicht sein”, resümiert Dewald. Sein lesenswerter Beitrag in der bdw-Novemberausgabe zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, die es heutzutage gibt, um Energie einzusparen und erklärt ihre wissenschaftlichen Hintergründe – typisch bild der wissenschaft eben!





