Die Prä-Neandertaler hätten zwar Schwierigkeiten gehabt, bestimmte Vokale wie “a”,”i” und “u” zu artikulieren. Sie seien aber zu einer Art “Basiskommunikation” fähig gewesen, erläuterten die Forscher. Ihre Sprache könne durchaus als “menschlich” charakterisiert werden. Sie habe ein deutlich höheres Niveau gehabt als die Laute, die Schimpansen von sich geben.
Die Entdeckung nährt nach einem Bericht der Zeitung “El Pais” die Vermutung, dass es bei der Evolution des Sprechapparates eine Stufe vor der Trennung der Linien von Schimpansen und Menschen gegeben habe. Diese Theorie habe aber bisher anhand von Fossilien nicht bestätigt werden können.




