Die Plattform besteht aus einem Rumpf aus Karbonfasermaterial, den ein Puffer aus hitzefestem Gummi vor Stößen beim Andocken an Hauswände oder Fenster schützt. Zwei Turbomotoren treiben die vier Propeller an, über die sich die fliegende Insel in alle Richtungen manöverieren lässt. Zum Schutz vor Rauch und herabfallenden Trümmern sitzt der Pilot in einer schlagfesten Glaskabine. Die Plattform kann bis zu zehn Menschen aufnehmen und soll laut Metreveli wendiger sein als ein Hubschrauber.
Derzeit arbeitet der Ingenieur in seinem Firma “DM Aerosafe Group” an einem Modell der Plattform im Maßstab eins zu zehn. Ein größerer Prototyp soll folgen. Wann die Rettungsinsel einmal auf den Markt kommen soll, darüber macht Metreveli noch keine Angaben.





