Die Signale der 31 aktiven GPS-Satelliten werden beim Durchgang durch die Atmosphäre verändert, die Strahlen werden gebeugt und die Wegstrecken dadurch länger. Wie groß die Veränderungen sind, hängt von Atmosphäreneigenschaften ab, vor allem von Temperatur oder Wasserdampfgehalt. Genutzt werden GPS-Messungen von Bodenstationen (grün) und Satelliten wie CHAMP, Satellitenuntergänge, Radio-Okkultation (rot). Zusätzlich werden von Wasser- und Eisoberflächen reflektierte GPS-Signale (schwarz) für die Fernerkundung genutzt. Diese Methoden tragen zur Verbesserung der Wettervorhersage und zur Klimaforschung bei.





