Tatsache ist nämlich, dass Menschen auf E-Readern schneller und effektiver lesen und die Inhalte besser aufnehmen als in gedruckten Büchern. Zudem arbeiten Wissenschaftler inzwischen an Möglichkeiten, den Lesern die Geräte noch schmackhafter zu machen. Ein Beispiel ist das selbstständige Einblenden von Erklärungen oder Übersetzungen, wenn der Leser etwas nicht versteht. Dazu verfolgt eine eingebaute Kamera seine Augenbewegungen und registriert, wann die Konzentration des Nutzers nachlässt oder wann er hängen bleibt. Allerdings: Auf diese Weise droht der Leser gläsern zu werden. Welche Folgen das – auch für die Autoren – haben könnte, lesen Sie im aktuellen Heft von bild der wissenschaft. Wenn Sie also vorhaben, sich einen E-Reader zuzulegen, sollten sie vorher den Artikel von Eva Wolfangel im bdw-Augustheft zu Rate ziehen – garantiert auf Papier gedruckt.





