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Die Weltsicht der ISS
Einmal Crewmitglied auf der ISS sein: Schwerelosigkeit, 35-Stunden-Woche und ein herrlicher Ausblick auf die Erde. Man könnte neidisch werden, wäre da nicht das anspruchsvolle Training und eine langjährige Vorbereitung, die Astronauten durchlaufen müssen, bevor sie auf der ISS zum Einsatz kommen.
Auf die spektakuläre Aussicht müssen wir Erdlinge aber nicht vollkommen verzichten. Die Crew der ISS fotografiert regelmäßig den blauen Planeten aus der Weltallperspektive. Und sie teilt ihre Aussicht auf die Welt mit der Welt auf Twitter und Co. Dabei entstehen Aufnahmen von Wüsten, Unwettern, Gebirgen und nächtlichen Lichterspielen.
Berichte und Infos zur Internationalen Raumstation ISS gibt’s bei der NASA.
Im Oktober 2015 fotografierte Scott Kelly, zurzeit Kommandant der ISS, Australien von oben. Der amerikanische Astronaut wird am 2. März 2016 nach 508 Tagen im All auf die Erde zurückkehren. (Foto: NASA)
Die Rocky Mountains an der Westküste von Kanada. Der britische ESA-Astronaut Tim Peake schoss das Bild an Silvester 2015.
Heimflug zur Erde: Die russische Kapsel Soyuz TMA-17M dockt von der ISS ab und bringt drei Crew-Mitglieder zurück zur Erde. Diese landeten am 11. Dezember 2015 in Kasachstan. (Foto: NASA)
Rotes Meer und Niltal bei Nacht im September 2015. (Foto: NASA)
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Anfang Oktober fegte der Hurrikan Joaquin über die Bahamas. Astronaut Scott Kelly fotografierte das Unwettergetüm von oben. (Foto: NASA)
Garantiert ein Unikat unter den bislang bekannten Selfie-Motiven: ISS-Kommandant Kelly lichtete sich selbst während eines Spacewalks ab. (Foto: NASA)
Im Oktober 2015 fotografierte Scott Kelly, zurzeit Kommandant der ISS, Australien von oben. Der amerikanische Astronaut wird am 2. März 2016 nach 508 Tagen im All auf die Erde zurückkehren. (Foto: NASA)
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Rotes Meer und Niltal bei Nacht im September 2015. Kommandant Kelly kommentierte sein Bild so: Der
Sonnenaufgang à la ISS im Oktober 2015 (Foto: NASA)
"Die feinen Fingerabdrücke des Wasser haben im Sand ihre Spuren hinterlassen", so NASA-Astronaut Kjell Lindgren. Er nahm dieses Bild über dem Oman auf. (Foto: NASA)
Anfang Oktober fegte der Hurrikan Joaquin über die Bahamas. Astronaut Scott Kelly fotografierte das Unwettergetüm von oben. (Foto: NASA)
Garantiert ein Unikat unter den bislang bekannten Selfie-Motiven: ISS-Kommandant Kelly lichtete sich selbst während eines Spacewalks ab. (Foto: NASA)
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