von ALINA WOLF
Im Februar 2023 startete ein US-amerikanisches Forschungsflugzeug, die WB-57, in Fairbanks, Alaska, und stieg 19 Kilometer weit in die Höhe – direkt zur irdischen Ozonschicht. An Bord waren zwei Piloten, eine Gruppe von Forschern der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) sowie ein Laser-Massenspektrometer. Die Ergebnisse der Messungen des Teams wurden zum Auslöser vieler weiterer Forschungsprojekte. Denn sie zeigten, dass die wachsenden Aktivitäten in der Raumfahrt mehr Spuren in der Atmosphäre hinterlassen, als es die Wissenschaftler bis dahin vermutet hatten.





