Die ersten drei Einrichtungen – das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden, das Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart und die Universität Erlangen Nürnberg – liegen dicht beieinander mit einem großen Vorsprung vor den anderen Instituten. Bemerkenswert: Die zehn bestplatzierten Einrichtungen stammen aus nur sechs verschiedenen Städten – ein Indiz für rege Kooperationen vor Ort und wissenschaftliche „Ballungsräume”.





