Mit steigender Geschwindigkeit kämpfen Züge zunehmend gegen den Luftwiderstand an, der dann den größten Teil des Fahrwiderstands ausmacht: Der Energieverbrauch wächst proportional zum Fahrwiderstand. Die Folge: Auch wenn der Zug nicht mehr beschleunigt, wird den Motoren weiter höchste Leistung abverlangt, um das Tempo zu halten. Der Leistungsbedarf ist das Produkt aus Fahrwiderstand mal Geschwindigkeit. Die Messwerte beziehen sich auf einen mit konstanter Geschwindigkeit fahrenden achtteiligen ICE 3 mit einem Gewicht von 442 Tonnen.





