Batterien und Akkus haben üblicherweise ein stabiles Gehäuse, dass die im Inneren reagierenden Substanzen von den Einflüssen der Außenwelt abschirmt. Doch neuartige technische Anwendungen benötigen flexiblere Energiespeicher – sei es für aufrollbare Displays oder für tragbare Geräte, die direkt auf die Haut geklebt werden und verschiedene Gesundheitsparameter überwachen. Bisherige Ansätze für flexible Batterien setzen üblicherweise darauf, starre Komponenten origamiartig zu falten. „Dieser Ansatz ist zwar weit verbreitet, doch es hat sich gezeigt, dass die Produktion in größerem Maßstab kompliziert und teuer ist“, schreibt ein Team um Shi Wang von der Nanjing Universität für Post und Telekommunikation in China.





