Was vor Jahren mit Trippelschritten begann, strebt nun mit Siebenmeilenstiefeln voran: die Verschmelzung von Gehirn und Maschine. Immer empfindlicher werden die Sensoren und immer schneller die Algorithmen, die Menschen dabei helfen, Gedanken ohne Muskelkraft in Taten umzusetzen. Bessere Prothesen für Behinderte sind ein Ziel – aber auch Computerspiele, die man direkt mit seinem Gehirn steuern kann. Gleichzeitig beginnen Ärzte das menschliche Zentralnervensystem mit Elektroden zu steuern. Sie wollen Patienten von Krämpfen und quälenden Zwängen befreien. Doch manche Forscher denken auch in eine ganz andere Richtung: Sie arbeiten an der mentalen Optimierung von Soldaten.





