Wenn man die Taschenlampe mal braucht, sind oft die Batterien leer – oder gar keine drin. Und die Suche nach frischen Energiespendern ist auch meist erfolglos. Das Beste wäre, es ginge ganz ohne Batterien. Wie das möglich ist, zeigt die „Hummer” -Schüttellampe. Ihre Anwendung ist einfach: 30 Sekunden lang schütteln – und die Lampe spendet rund 5 Minuten lang Licht. Um sie am Leuchten zu halten, muss man sie alle 3 Minuten erneut etwa 10 Sekunden lang schütteln. Der Trick dabei heißt elektrische Induktion: Sie sorgt dafür, dass ein zwischen zwei Spulen angebrachter Magnet, der beim Schütteln hin und her gleitet, durch seine Bewegung einen Kondensator auflädt. Das Gummigehäuse der Lampe ist wasser- und wetterresistent, stoßsicher und sogar schwimmfähig – und das Licht spendende LED-Lämpchen muss angeblich nie ausgetauscht werden. Preis: rund 40 Euro.
Ralf Butscher





