Der Ursprung des Konzepts der Big Five liegt in den 1930er-Jahren, als amerikanische Psychologen aus rund 18 000 in Lexika aufgestöberten Adjektiven fünf übergeordnete herausfilterten. Benutzt wird das Modell in der klinischen Diagnostik, für Einstellungstests, bei der Karriereberatung und für die Partnervermittlung.




