Anschließend wollen Ingenieure ein Auto entwickeln, das auch automatisch einparken kann. Dazu müssen sie allerdings noch klären, was passiert, wenn zwei selbstparkende Autos auf den gleichen Stellplatz wollen.
Reicht die Lücke? Einen Parkassistenten, der den aufgefundenen Stellplatz vermessen kann, entwickelt derzeit die britische Siemens-Tocher “Roke Manor Research”. Ist die Lücke groß genug, gibt der Assistent grünes Licht und macht noch einige Hinweise zum optimalen Einparken. Kommt ein anderes Auto oder ein Fußgänger in die Quere, stoppt das Gerät selbständig das einparkende Fahrzeug, berichtet das Londoner Wissenschaftsmagazin “New Scientist”.
Der Prototyp des Gerätes vermisst Parklücken mit Hilfe von Radar und Minikameras, die an der Karosserie befestigt sind. In wenigen Jahren soll der Assistent auf den Markt kommen.
ddp, bdw, Almut Bruschke-Reimer





