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Acrylamid
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Ac|ryl|amid 〈n. 11; Chem.〉 vermutlich krebserregende, genetische Schäden hervorrufende u. in höheren Dosen nervenschädigende Substanz, die beim Erhitzen (Frittieren, Rösten, Braten, Grillen od. Backen) von stärkehaltigen Nahrungsmitteln entsteht, bes. in Pommes frites, Kartoffelchips, Knäckebrot u. Frühstückscerealien
Quelle: Wahrig Wissenschaftslexikon
