Um an das Blut zu kommen, saugen sich Karpfenläuse mit Saugnäpfen an der Haut fest und bohren mit ihrem dornenbesetzten „Rüssel“ eine Wunde in den Fisch. Dann injizieren sie Enzyme, die den Blutfluss fördern.

Ein Stichling und sein Parasit.n(Fotos: WWU/Jörn Scharsack)n
Um an das Blut zu kommen, saugen sich Karpfenläuse mit Saugnäpfen an der Haut fest und bohren mit ihrem dornenbesetzten „Rüssel“ eine Wunde in den Fisch. Dann injizieren sie Enzyme, die den Blutfluss fördern.

Selbstzitate haben einen schlechten Ruf in der Wissenschaft. Wer in seinen Publikationen ständig eigene Artikel zitiert, ähnelt dem nervigen Gast auf einer…